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Miteinander leben – nicht aneinander vorbei Projekt der Kita „Sputnik“ und der Seniorenresidenz bewirbt sich um den Kinder- und Jugendpreis Thüringen

Rudolstadt. Miteinander leben – nicht aneinander vorbei. Das ist das Ziel, das sich die Kita „Sputnik“ der Lebenshilfe Saalfeld-Rudolstadt und eine benachbarte Seniorenresidenz in Cumbach gesetzt haben. „Wir wollen unsere Häuser öffnen, indem wir einen Kooperationsvertrag schließen und Räume und Zeiten zur Begegnung für Alt und Jung zugänglich machen“, so umreißt Markus Schwimmer von der Kita „Sputnik“ das gemeinsame Projekt, für das schon Gespräche geführt wurden. Mit dem Vorhaben bewirbt sich die Kita „Sputnik“ auch um den Kinder- und Jugendpreis Thüringen 2015.In diesem Projekt trifft Neugier auf Erfahrung, werden Brücken zwischen Jung und Alt gebaut. Und genau das ist die Intention des diesjährigen Kinder- und Jugendpreises in Thüringen, einer gemeinsamen Aktion von PARITÄTISCHER BuntStiftung und Sparkassen-Finanzgruppe Hessen-Thüringen. „Brücken bauen“ ist das Motto der diesjährigen Aktion. Gesucht werden Beispiele für generationenübergreifende Projekte, bei denen Jung von Alt und Alt von Jung profitiert. Fast 30 Projekte sind bis jetzt schon für den mit 10.000 Euro dotierten Preis beim PARITÄTISCHEN aus ganz Thüringen eingegangen. Schirmherr des Preises ist Thüringens Ministerpräsident Bodo Ramelow (Linkspartei). Bei einer Festveranstaltung am 2. November 2015 wird in Erfurt der Preis übergeben. Die Preisträger bleiben bis zur letzten Sekunde geheim.

Die Idee, die hinter dem Vorhaben steckt: Die beiden Häuser liegen in unmittelbarer Nachbarschaft. Und die Vormittagsangebote in Kita und Seniorenresidenz finden meist um dieselbe Zeit, meist zwischen 9 und 11 Uhr am Vormittag statt. Warum sollte man diese Zeiten nicht flexibel und gemeinsam nutzen?, so die Verantwortlichen beider Häuser. Vorstellbar ist dabei vieles: gemeinsame Spielvormittage, gemeinsames Basteln, Musik machen, Märchen vorlesen, Tanzen, auch mal zusammen backen oder ein Eis miteinander essen. Die Erzieherinnen der Kita und die Ergotherapeutinnen der Seniorenresidenz in einem engen Meinungsaustausch, um die Ressourcen beider Einrichtungen optimal zu netzen. „So können wir generationenübergreifendes Denken, Leben und Handeln fördern“, so Markus Schwimmer.

Auch andere Projekte können sich noch um den Kinder- und Jugendpreis bewerben. Die Bewerbungsfrist endet am 11. September. 

Alle Infos und die Bewerbungsunterlagen unter www.kinder-und-jugendpreis.de

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